Offene Ateliers 2026

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Wann

02. Mai - 03. Mai

Wo

Scheune Prädikow

Dorfstrasse 4
Prötzel OT Prädikow, 15345

Preis
kostenlos

Wie jedes Jahr freuen wir uns riesig, euch am ersten Maiwochenende (2./3. Mai) im Rahmen der Offenen Ateliers Brandenburg wieder bei uns auf dem Hof begrüßen zu dürfen!

Neben jeder Menge Kunst gibt’s natürlich auch wieder etwas für den Genuss: Unser Café hat geöffnet (mit selbst gebackenem Kuchen), Svenni & Team sind am Samstag mit ihrem heißgeliebten Pizza-Truck am Start, und für die passende Stimmung sorgen Walden und Marco Buch mit Musik.Außerdem könnt ihr bei historischen Hofführungen mehr über den Ort erfahren, neu erschlossene alte Räume in der Brennerei entdecken – und sogar selbst kreativ werden und an einem Kunstwerk mitarbeiten!

Öffnungszeiten Ateliers & Schwarzer StorchSamstag: 12–18 UhrSonntag: 11–18 Uhr

HofführungSamstag & Sonntag: 14:30 UhrTreffpunkt: vor der Scheune

Pizza-TruckSamstag: 12–18 Uhr

WaldenSamstag: 15, 16 und 17 Uhr

Marco BuchSonntag: 15, 16 und 17 Uhr

Anke Schüttler

Die Dorfakademie – Wissen von Allen für Alle, basiert auf der Überzeugung, dass alle etwas besonders gut können, das sie anderen beibringen könnten. Jeder Termin ist neu und anders, weil immer eine andere Person die Leitung übernimmt. Ausgestellt sind die handgemalten Poster von Anke Schüttler, die fotografische Dokumentation der einzelnen Termine von Viva Körner, Falk Wieland und Anke Schüttler.

Falk Wieland

Die Horde
HölzerneSkulpturen, Spiegel vom Werden und Vergehen. Einzigartige Kompositionen, die von Raumeroberung und -Verlust erzählen. Die längst totes Material und hochaktiven Lebensraum in detailreichen Werkstücken vereinen. Fotografie bleibt auch hier einmal mehr echte Grenzdisziplin zwischen Wahrnehmung und Darstellungswunsch.

 

Giulia Fani

Giulia Fani präsentiert keine klassischen Kunstwerke, sondern handbestickte Kleidungsstücke – T-Shirts, Hemden und andere Stücke. Jedes Teil ist ein Unikat und wurde von Hand bestickt: kleine, tragbare Kunstwerke für den Alltag

Iris Kaschl

Die Grafikerin Iris Kaschl fertigt ihre Collagen ohne digitale Hilfe mit Schere, Klebstoff, Pinsel und Papier. Eigene Fotos, Zeitschriften oder (Bilder)Bücher dienen als Vorlage für ihre Werke, die mal abstrakt, mal bildhaft sein können. Spannend findet sie dabei besonders den intuitiven Arbeitsprozess, den Umgang mit Komposition und wie aus alten Bildern neue, ungewöhnliche Motive entstehen,die Geschichten erzählen.

 

Jakub Chrobok

„Much Fun – 365 to 52“

Eine Auswahl an Arbeiten 2025/2026 aus den Serien „Jeden Tag ein Bild“ und „Jede Woche ein Bild“ in gemischter Technik auf Papier. Skizzen, Entwürfe und Inspirationen. Was mir begegnet; da draußen und in meinem Kopf.

 

Julia Reiner Wagner

Feine Linien. Klare Formen.
Jedes Stück entsteht in Handarbeit – modern, schlicht und mit Liebe zu Material und Detail.

Von der Gold- und Silberschmiedin Julia Reiner-Wagner entworfene und handgefertigte Arbeiten sind eine Zierde für den Träger und wertvolle Kostbarkeit auf jedem Tisch. Ihr Anspruch ist es, jahrhundertealte Handwerkskunst mit modernen Ideen zu zeitlosen Stücken zu verschmelzen.

 

Ronny Traeger

“Bilder deiner großen Liebe”, Videozusammenschnitt einer Auswahl der Ergebnisse aus der Zusammenarbeit mit dem Theater-Kollektiv Bääm, Dresden, für eine Inszenierung am Sozietaetstheater Dresden.

“Listen to Lotto”, audiovisuelle Installation der gezogenen Lottozahlen von 1950 – 2013.

“Leute”, ausgewählte Zeichnungen und Grafiken aus der Reihe.

 

Sophie Bayerlein - Studio Strong

Abstrakte Farbflächen tragen Spuren von Zeit und Material – Patina, die sich langsam legt wie Erinnerung. Darüber setzen sich klare Linien, grafische Elemente, einfarbige Flächen, die Raum und Blick strukturieren. Es ist ein Spiel aus Kontrasten: das Ungeplante und das Gezeichnete, das Organische und das Geordnete. Jedes Werk lädt ein, in seine Oberfläche einzutauchen – nicht um etwas zu erkennen, sondern um zu spüren.