Aktuelles

Schwarzer Storch - Cafe & Bar

Am Eingang unseres Hofes empfängt euch unser "Schwarzer Storch" mit Kaffee und Kuchen oder am Freitagabend mit leckeren Drinks und kleinen Köstlichkeiten (in Bio & Regional).

Öffnungszeiten:
FR ab 17:00
SA & SO 12:00 - 18:00


Termine

Über das ganze Jahr verteilt öffnen wir unseren Hof für kleine und größere Veranstaltungen. Hier findest du eine Übersicht der öffentlichen Veranstaltungen, an denen du gerne eingeladen bist teilzunehmen.

> Infoveranstaltung am 24.10 ab 14:00 - ANMELDUNG GESCHLOSSEN.

Du interessierst dich für den Hof oder ganz allgemein für Gemeinschaftsprojekte. Wir teilen unsere Erfahrungen. Komm vorbei, am 24.10 ab 14:00 machen wir eine Führung und anschliessend beantworten wir eure Fragen in der neu eröffneten Scheune. Kaffee & Kuchen bekommt ihr bei unserem Café Schwarzer Storch.

Gebühr: 10€
Am 08.01 findet die nächste InfoVeranstaltung statt.

> Schnupperkurs Breakdance für Kids 03.11 ab 17:30

Ab dem 3. November findet ein Kurs für Breakdance statt, für Kinder von 7-11 Jahren. Marco von der Berliner Tanzschule Street Beatz, der auch schon den Auftritt und den Workshop auf der Dorfscheunen-Eröffnung gemacht hat, wird den Kurs jeden Mittwoch von 17:30-18:30 in der Scheune anbieten. Am 3.11. können die Kinder reinschnuppern, ab dem 10.11. können Kinder bei verbindlicher Anmeldung (Vertragszeitraum wird noch geklärt) regulär mitmachen.

Zeit: Mittwochs 17:30, Einlass ab 17:15
Kosten Schnupperkurs (3.11.) : 5 €
Kosten regulärer Kurs (ab 10.11.): 10 € / Std (bis auf Weiteres)
Anmeldung an Julia Paaß: julia@hof-praedikow.de

> Gründungstreffen - Freunde der Scheune 12.11 ab 17:00

Wie kann ich mitwirken und unterstützen an der Scheune Prädikow? Dies ist der Auftakt zum regelmäßigen Treffen. Wir teilen unsere Informationen und den Stand der Entwicklung der Scheune und suchen Leute die uns unterstützen wollen oder Ideen haben mitzuwirken. Eure Meinungen, Gedanken, Ideen, Wünsche und Vorstellungen interessieren uns. Kommt vorbei!

> Theatervorstellung "Engel von Bremen" 13.11 ab 19:00

Zeitgenössische Puppenspielkunst von und mit Nadja Saleh.
Ein Kriminalstück nach einer wahren Begebenheit.

> Infoveranstaltung am 08.01.2022 ab 11:00

Du interessierst dich für den Hof oder ganz allgemein für Gemeinschaftsprojekte. Wir teilen unsere Erfahrungen. Komm vorbei, am 08.01.2021 ab 11:00 machen wir eine Führung und anschliessend beantworten wir eure Fragen in der Scheune. Kaffee & Kuchen bekommt ihr bei unserem Café Schwarzer Storch.

Gebühr: 10€
Wir bitten um vorherige Anmeldung.


lesenswert

Immer wieder werden wir interviewt, gefilmt und abgehört. Hier eine Sammlung der bisherigen Publikationen über die Entwicklung und die Vision unseres Hofes.

> Mit viel Elan in die weitere Ideensammlung

Erste Vorstellung des Projektes Dorfscheune Prädikow / Treff für Alt- und Neubürger soll auch gemeinsam geplant werden.
zum Märkischer Markt Artikel
Thomas Berger / 30./31.01.2019

> Wer alte Gutshäuser kauft, braucht Geld – und viel Geduld

Die Gutsanlage Prädikow ist einer der größten Vierseithöfe in Brandenburg, dazu gehören neun Hektar Land. Die Neudörfler werden kaum noch feste Büros in Berlin haben. Sie wollen auf dem Land sesshaft werden, ihnen genügt ein stabiles Internet. Gemeinsam entwickelten sie eine Planung, die bis zu 50 Wohnungen vorsieht.
zum Welt am Sonntag Artikel
Roland Mischke / 25.08.2018

> Junge Großstädter ziehen auf Gutshof in Brandenburg

Tagesschau ab Minute 23:45
tagesthemen / 09.08.2018

> Von Berlin in die digitale Landgemeinde

Mit Gleichgesinnten aus Berlin will Julia Paaß den Gutshof von Prädikow zu einem „Leuchtturmprojekt“ entwickeln. Das entspannte Landleben wollen die neuen Bewohner mit den Möglichkeiten der modernen, digitalen Arbeit koppeln. Vom Rechner zum Rettich. Auf dem Gutshof soll es einen Hofladen geben, Gewerbe, Werkstätten, Büro- und Seminarräume, ...
Zum Berliner Zeitung Artikel
Stefan Strauß / 21.07.2018

> Neustart auf dem Prädikower Gutshof - MOZ

Dorfbildprägendes Ensemble wird zur Heimstatt eines gemeinschaftlichen Wohnprojektes
zum MOZ-Artikel
Thomas Berger / 30.06.2017