Ein kleiner gemütlicher Ort des Zusammenkommens, an dem sich Herzlichkeit, Ehrlichkeit und Genuss treffen.

Öffnungszeiten

Freitag 17 – 22 Uhr
Samstag 14 – 20 Uhr
Sonntag 12 – 18 Uhr

 

 

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Am Wochenende gibt es eine Auswahl an selbstgebackenem Kuchen, wechselnden Speisen und Salaten und saisonal belegten Flammkuchen. Außerdem bieten wir alle gängigen Kaffeevarianten, Fassbier, Wein und leckere Drinks an. Und ganz neu: Altlandsberger Cupfer vom Fass

 

Du möchtest mit einer kleinen Runde vorbei kommen, auf einen Geburtstag anstoßen? Unser Café ist klein und fein; daher bitten wir euch, ab 4 Personen zu reservieren.
Reservierungsanfragen bitte per E-Mail an senden.

Wir machen auch Catering für Veranstaltungen in der Scheune bis 100 Personen.

Wir arbeiten mit Partner*innen aus der Region: Manu Siering verkauft in Strausberg den Wein seiner Familie aus der Pfalz, Hans-Peter Bienert röstet fairen Biokaffee selbst, Astrids Bienen finden die Blüten für ihren Honig in Prädikow und Umgebung. Den Saft beziehen wir von der Bergschäferei in Waldsieversdorf. Einige dieser Produkte könnt ihr auch bei uns im Laden erwerben. Und ganz neu: Altlandsberger Cupfer vom Fass!

Viva & Kristin vom Schwarzen Storch

Den Schwarzen Storch haben wir im August 2021 eröffnet.

Schon in Berlin Kreuzberg haben wir vor Jahren in gegenüberliegenden Cafés und Bars gearbeitet. Damals kannten wir uns nur über Ecken und niemand hätte ahnen können, dass wir einmal gemeinsam eine Gastronomie auf dem Land gründen.

Von Anfang an war uns wichtig, einen offenen Ort zu schaffen, an dem sich alle Menschen wohlfühlen können. Mit Blick auf unsere erste Zeit scheint das gelungen. 

Wir freuen uns über viele unterschiedliche Gäste von überall her; aus der Umgebung, aus Berlin, viele Fahrradfahrer*innen und natürlich über neue und alt eingesessene Prädikower*innen.

Willkommen zum Schwarzen Storch - Außenbereich. Foto von Adam Naparty

Laue Sommernacht

Foto von Adam Naparty

Die Geschichte zum Namen

In den 80er Jahren ist ein junger Storch in den Schornstein der Brennerei gefallen. Er wurde gerettet und aufgezogen. Noch jahrelang wurde der rußgeschwärzte Storch in der Gegend gesichtet.

Berichtet vom ehemaligen Brennmeister – Detlef Hermann.